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Og, min santen, etter salmesangen forkynte hun at Sandtorvholmen med alle herligheter nå var til salgs!"........"Kjente han ikke stedet! Kjente han ikke hver en bygning! Det langstrakte røde stabburet med klokketårnet, bryggen med kramboden, den store sjøboden, det vakre, langstrakte toetasjes våningshuset ganske ytterst på pynten. Stenkjelleren, eldhuset og bårdstuen. Fantes det et jordisk paradis, måtte det være nettopp der, inne i Tjeldsundet."
(Fra Britt Karlsens bok "Koffardikapteinen").

Sandtorgholmen hat eine spannende und interessante Geschicht.
Nach mehreren Jahrhunderten als Handelstätte hatte es großen Einfluß auf Handel und Wirtschaft in der Region.
Die natürliche Handelsstätte in der Mitte des Tjeldsundes wurde bereits 1321 namentlich erwähnt. Um das Jahr 1600 wurde das Hofgut durch eine Schenkung zum Kloster Hill .
Ab 1557 war Lars Thrundiemsfar der erste eingetragene Besitzer.

Hier folgt eine Liste der bekannten Eigentümer von Sandtorgholmen

 

Tidsrom:

Handelsmenn/eiere:

Tidsrom:

Handelsmenn/eiere:

1557:

Lars Thrundiemsfar

1809 - 1845:

Rasmus Christensen, dansk

1600-??

Daniel Lind

1845 - 1865:

Christen Peder Christensen

1610:

Bakke Kloster

1865 - 1867:

O.A. Ræstad

1656 - 1670:

Tord Monsen, Trondhjemsborger

1869 - 1909:

Othelius Gotaas

1693 - 1728:

David Andersen

1909 - 1910:

Mads Sørensen

1729 - 1754:

Bernt Hansen Giæver, Karen Hveding

1910 - 1925:

Adolf Gotaas

1754 - 1756:

Kjøpmann Hornemann

1926 - 1946:

Hanna Torbergsen

1756 - 1767:

Ole Hveding

1946:

Kristian Holst (Rut Holst)

1767 - 1770:

Nikolai Anton Fyhn

1947 - 1952:

Leif Nergård

1770 - 1776:

Didrich Hønnechen

1952 - 1955:

Landsorganisasjonen (LO)

1776 - 1780:

Thomas Friis Rosenvinge

1955 - 1996:

Forsvaret

1780 - 1782:

Hans Arntzen og Arntzens enke

1996 ->

Harstad kommune

1784 - 1809:

Christen Klæboe og Klæboes enke

1999

Rolf Trulsen/Harstad Kommune

2006

Rolf og Alice Trulsen

 

 

Gjestgiveriet på Sandtorg gård hadde alkoholbevilling i 150 år, fra 1770 til 1920.

Rasmus Christensen

Sandtorgholmen war einer der wichtigsten Orte für die Seefahrer.
Kapitän Rasmus Christiansen ,der eigentlich Däne war, segelte mit Getreide und anderen Handelsgütern von Bergen nach Sandtorgholmen. Er führte für eine Handelstätte wichtige Regeln ein und erwarb sich damit Ruhm und Ansehen.
Am 28. September 1808 gründete Rasmusen sein eigenes Handelsunternehmen.
Mit der Fregatte „VENUS“ brachte er ,trotz der Kriegswirren ,Roggen und Weizen für mehr als 3445 Personen durch die Passagen aufs Festland zu Auktionen. Er wurde durch seinen Mut zum einflußreichen Gastgeber auf Sandtorgholmen. Daher stammte auch sein Reichtum und seine Macht.
Am 28 April 1810 kaufte er das Eiland.

Im Jahr 1875 lebten 26 Menschen auf Sandtorgholmen

Im Jahr 1873 besuchte König Oscar II. Sandtorgholmen.
Zu dieser Zeit war Sandtorgholmen einer der wichtigsten Plätze der Region.
An diesem Tag besuchte er nur Sandtorgholmen .Von dessen Bedeutung war er sehr fasziniert und angetan. Harstad wurde an diesem Tag nicht besucht. Von Sandtorgholmen fuhr er direkt nach Hamnvik.
1916 wurde das Haupthaus nach einem verheerendem Brand mit Hilfe von Rollen und Seilen versetzt. Es steht jetzt auf seinen Grundmauern.
Es wurde zum Zeichen für Frieden und des Glaubens.
Die Anzahl der Häuser wurden im Laufe der Zeit erheblich reduziert.
Das älteste Gebäude ist die Stabburet mit ca. 300 Jahren. Der älteste Teil des Pfarrhofes entstand um 1860. Andere Teile wurden um 1900 erbaut. Der Weinkeller erstrahlt heute in neuem Glanz und ist der älteste Norwegens.
Der einst für diesem Weinkeller gelieferte Wein war ein Segen für die Region. Bereits im Jahr 1770 war eine Bäckerei in Sandtorg ,die die Menschen mit Brot versorgte. „ Wein und Brot“
Der Wein kam mit Handelsschiffen aus der spanischen Malagaregion. Auch heute wird immer noch hauptsächlich spanischer Wein ausgeschenkt.  Natürlich kommen auch Bier und Cognac nicht zu kurz.
Der Weinkeller wird heute gerne vor dem Essen zum Einnehmen eines Aperitifs , oder nach dem Essen für den perfekten Tagesabschluss aufgesucht.